LinkedIn-Beiträge in deiner Stimme
Zuletzt aktualisiert am 2. Oktober 2026
Du lieferst Gedanken, Stichpunkte oder eine Sprachnachricht. Wir schreiben daraus LinkedIn-Beiträge, die klingen wie du und nicht wie eine Agentur. Du gibst jeden Beitrag frei, bevor er rausgeht.
Wann das passt
- Du hast etwas zu sagen, aber keine Zeit, es aufzuschreiben.
- Du hast schon gepostet und nach ein paar Wochen wieder aufgehört.
- Deine Beiträge klingen nach Vorlage und nicht nach dir.
- Deine Kunden kaufen bei dir als Person. Online ist davon nichts zu sehen.
Die Ausgangslage
Auf LinkedIn kaufen Menschen von Menschen. Wer als Inhaber oder Geschäftsführer sichtbar ist, wird eher angesprochen als ein Firmenlogo. Das wissen die meisten. Es scheitert trotzdem, und fast immer am selben Punkt: Schreiben kostet Zeit, und die fehlt im Tagesgeschäft.
Die naheliegende Abkürzung ist ein Text von der Stange. Der klingt dann wie tausend andere. Wer dich kennt, merkt sofort, dass das nicht du bist. Ein Beitrag, dem man dich nicht anhört, schadet mehr, als er nützt.
Was du bekommst
- Stimm-Gespräch
- Am Anfang reden wir. Wir hören, wie du sprichst: welche Wörter du nutzt, wie deine Sätze gebaut sind und was du nie sagen würdest. Daraus entsteht ein Stimmprofil, an dem sich jeder Text messen lassen muss.
- Beiträge aus deinem Material
- Du schickst Stichpunkte oder eine Sprachnachricht, wenn dir etwas auffällt. Wir machen daraus fertige Beiträge. Der Gedanke kommt von dir, die Schreibarbeit von uns.
- Wahrheits-Check
- In deinen Beiträgen steht nichts, was du nicht gesagt oder erlebt hast. Keine erfundenen Geschichten, keine geschönten Zahlen. Was wir nicht belegen können, fliegt raus.
- Freigabe
- Nichts geht ohne dein Okay raus. Du liest, änderst, gibst frei. Passt ein Text nicht, schreiben wir ihn neu.
- Profil
- Auf Wunsch bringen wir auch dein Profil in Ordnung: Überschrift, Info-Text und was oben angeheftet ist. Damit jemand, der nach einem Beitrag auf dein Profil klickt, sofort versteht, was du machst.
So läuft es ab
Erstgespräch
15 Minuten, kostenlos. Wir klären, ob Ghostwriting für dich das Richtige ist oder ob du besser selbst schreibst.
Stimm-Gespräch
Ein längeres Gespräch, aus dem dein Stimmprofil entsteht. Das ist der Teil, der am meisten Zeit von dir braucht.
Erste Beiträge
Du bekommst die ersten Texte zur Freigabe. Hier zeigt sich, ob wir deinen Ton treffen. Wenn nicht, schärfen wir das Profil nach.
Laufender Betrieb
Du lieferst Rohmaterial, wir liefern Beiträge, du gibst frei. Regelmäßig statt sporadisch, damit du bei deinen Kontakten präsent bleibst.
Was wir nicht versprechen
- Wir versprechen keine Reichweite und keine Anfragen. Wir versprechen Beiträge, die nach dir klingen, und einen Rhythmus, der hält.
- Wir legen dir nichts in den Mund. Wenn du zu einem Thema nichts zu sagen hast, schreiben wir dazu nichts.
- Einen veröffentlichten Kundenfall zeigen wir hier noch nicht. Den gibt es erst mit Freigabe des Kunden.
Häufige Fragen
- Merkt man, dass ich nicht selbst geschrieben habe?
- Das ist der Maßstab, an dem wir uns messen. Das Stimmprofil hält fest, wie du redest. Jeder Text wird dagegen geprüft, und du gibst ihn frei. Klingt er nicht nach dir, geht er nicht raus.
- Wie viel Zeit kostet mich das?
- Am Anfang ein längeres Gespräch. Danach pro Beitrag ein paar Stichpunkte oder eine Sprachnachricht, plus die Freigabe.
- Was ist der Unterschied zur Beratung?
- Beim Ghostwriting schreiben wir für dich. In der Beratung zeigen wir dir, wie du es selbst machst. Was besser passt, klären wir im Erstgespräch.
- Was kostet das?
- Das hängt vom Umfang ab. Den Preis nennen wir dir im Erstgespräch, wenn klar ist, was du brauchst. Der Termin selbst kostet nichts.